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Marktlücke intern
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NEUERSCHEINUNG
'VIEL ERFOLG IM UMGANG MIT FRISEURKUNDEN', Band 1 und Band 2
200 bearbeitete Stichwörter in 2 Ordnern für 83,46 Euro plus Versandkosten
Überblick des Inhalts:
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Der Angriff auf die Mitte
Markus Spieker, der P&G-Marketingdirektor, teilte auf einem Marketing-Kongress von Wella die Salons so ein
Filialkonzepte
Handwerkliches Qualitätsmittel
Kleinstbetriebe
Markus Spieker machte deutlich:
Die Mitte des Friseurmarktes wird von oben und unten in die Zange genommen.
Beim Zuhören dachte ich zunächst: Sehe ich ähnlich so! Als ich mir dann zu Hause das Bild in Ruhe noch einmal angeschaut habe, kamen mir Zweifel, weniger an der Richtigkeit des Bildes als an der Aussagefähigkeit.
Mein Bild des Marktes (siehe PDF-Dokument unten) ist etwas anders:
Erstens gehe ich von der Betriebsstätten-Größe und nicht von der Unternehmensgröße aus.
Das ist nämlich die Sicht der Kunden und Kundinnen der einzelnen Friseursalons. Die Einteilung von Markus Spieker ist eine Einteilung der Friseurunternehmen aus der Sicht des Lieferanten.
Zweitens definiere ich Qualität, ehe ich darüber schreibe. Ich beschreibe Friseurdienstleistungs-Qualität im Sinne des Total Quality Managements als ganzheitliche Qualität. Ganzheitlich heißt dabei:
Es wird nicht unbedingt alles angeboten, was für einen Beauty-Dienstleister machbar ist, sondern das, was angeboten wird, wird rundum sehr gut gemacht.
Es geht dabei nicht nur um die „handwerkliche Qualität“, also eine breite fachliche Qualität im engeren Sinne, sondern auch um die Qualität
l der Beratung
l der Betreuung
l der Kommunikation
l der Organisation und des Managements
l der Arbeitsplätze
l der verwendeten und verkauften Produkte
Zu den verwendeten und verkauften Produkten - nicht zufällig an letzter Stelle aufgezählt - eine Anmerkung: Es handelt sich in erster Linie um die angewandte Qualität der Produkte und weniger um die in der Werbung behauptete Qualität.
Marketing ist marktbezogenes Management. Dabei geht es - wieder vom Denkansatz des Total Quality Management aus - nicht nur um den Absatzmarkt, sondern vor allem auch um den Arbeitsmarkt.
Menschenführung, Mitarbeitergewinnung, Aus- und Weiterbildung, Entlohnung und Karrieremöglichkeiten sind danach nicht nur Mittel zum Zweck (optimale Leistung für die Kunden), sondern auch Selbstzweck.
Das geht von folgender sehr realistischen Prognose für die nächsten Jahre aus:
Die Gewinnung und Bindung von Kunden für die Arbeitsplätze (Mitarbeiter) wird viel schwieriger werden als die Gewinnung und Bindung von Kunden für die Dienstleistung.
Noch spitzer formuliert:
Wer sehr gute Mitarbeiter in einem ganzheitlichen Qualitätskonzept hat, wird auch genügend Kunden für seine Beauty-Dienstleistung haben.
Das ist jetzt schon so, und alles spricht dafür, dass es so bleibt oder sogar noch zunimmt.
Die qualitative Mitte im von mir definierten Sinne kommt auf dem Absatzmarkt und dem Arbeitsmarkt unter Druck. Und zwar von allen Seiten. Das zeigt mein Bild auf der Titelseite. Es ist nicht nur die Schattenwirtschaft, die wegen extremer Kostenvorteile die Mitte bedrängt. Es sind auch nicht nur die Discounter, die mit Konzentration auf wenige Dienstleistungen, die sie meistens gut machen, gefährliche Konkurrenten für die qualitative Mitte sind.
Der Angriff auf die Mitte erfolgt nicht nur von unten über den Preis, sondern gleichzeitig von oben über die Qualität.
Das soll die Grafik zeigen:
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7 Prozent Mehrwertsteuer auf Friseurdienstleistungen
Das Thema bleibt auf der Tagesordnung der Politik und deshalb auch bei uns.
Drucken Sie den folgenden Beitrag für Ihre Mitarbeiter und Kunden aus und kopieren Sie ihn für E-Mail-Anhänge. Die E-Mails schicken Sie dann an Kollegen, Handwerksfunktionäre, Politiker und Journalisten. Es geht darum, in der Branche und für die Branche ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass eine mögliche Mehrwertsteuersenkung für Friseurdienstleistungen nicht nur zu entsprechenden Preissenkungen führen kann, sondern Preiserhöhungen wegen dringend notwendiger Lohnerhöhungen verhindern soll. Das gilt nicht unbedingt für das einzelne Friseurunternehmen, wohl aber für die Branche insgesamt.
Es geht jetzt darum, den Politikern und auch den Medien glaubwürdig mitzuteilen, dass Sie die Absenkung des Mehrwertsteuersatzes ausschließlich für Preissenkungen (dazu gehören auch sonst notwendige Preiserhöhungen) und Lohnerhöhungen benutzen werden. Schreiben Sie per E-Mail an die Abgeordneten Ihres Wahlkreises in etwa folgendes:
Anbei schicke ich Ihnen zu Ihrer Information zum Thema „7% Mehrwertsteuer für Friseurdienstleistungen“ eine aktuelle Ausarbeitung des Branchenkenners Diplom-Kaufmann Dieter Schneider. Wir schließen uns den Ausführungen von Dieter Schneider in folgender Weise an:
Unser Friseurunternehmen wird eine mögliche Mehrwertsteuersenkung ausschließlich und sofort für Preissenkungen (bzw. unterlassene Preiserhöhungen) und Lohnerhöhungen benutzen.
Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie die überzeugenden Argumente speziell für einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Friseurdienstleistungen zur Kenntnis nehmen und in die politische Diskussion einbringen würden.
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Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks behauptet:
„Duale Ausbildung sichert Qualität“
Dieter Schneider vertritt die gegenteilige Meinung in seinem Leitartikel in der Dezember-Ausgabe der MARKTLÜCKE:
Die Ausbildungssituation im deutschen Friseurhandwerk ist der Hauptgrund dafür, dass das Qualitätsniveau der Friseurdienstleistungen in Deutschland immer weiter absackt.
Mehrere Leser fragten am Telefon oder per E-Mail:
Wie kann dieser Text über die MARKTLÜCKE-Leserschaft hinaus verbreitet werden?
und
Wie kann deutlich gemacht werden, dass Dieter Schneider vielen Friseuren, und besonders denen, die immer noch um eine gute Ausbildung bemühen, aus dem Herzen spricht?
Auf Grund von Anregungen aus dem Leserkreis haben wir deshalb diesen Diskussionsbeitrag von Dieter Schneider als PDF-Datei ins Internet gestellt. Per Anhang zu einer E-Mail wollen diese Leser Kollegen, ihre Obermeister und anderen Verbandsfunktionäre, Journalisten und Politiker darüber informieren und dabei deutlich machen, dass sie die Ausbildungssituation in der Friseurbranche ähnlich kritisch einschätzen wie Dieter Schneider.
Deshalb eine Aufforderung an alle Leser dieses Textes:
Wenn Sie die Ausbildungssituation so wie Dieter Schneider kritisch sehen, verschicken Sie auch E-Mails mit dem Text von Dieter Schneider als PDF-Dokument an Kollegen und andere und machen Sie in der E-Mail deutlich, dass Sie an der Verbreitung dieses Textes interessiert sind, weil endlich eine breite Diskussion in und außerhalb der Branche in Gang kommen muss, wie die Ausbildung im deutschen Friseurhandwerk so entscheidend verbessert werden kann, dass für diesen schönen und zugleich schwierigen Beruf überhaupt noch begabte und motivierte junge Menschen gewonnen werden können.
„Das solltest Du lesen“ könnte ein Anfang Ihres E-Mail-Textes sein und am Ende:
„Wenn Du es auch so siehst, mach es wie ich und verschicke E-Mails mit diesem Anhang“
Dieter Schneider sollte auch eine Kopie der verschickten E-Mails bekommen: dieter.schneider@concepte-gmbh.com
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Fehler im Vorfeld einer Steuerprüfung
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Unsaubere Kassenführung
Folge:
Die Buchhaltung wird als nicht der AO (Abgabenordnung), den GoB (Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung) und/oder GoBS (Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme) entsprechend als nicht ordnungsgemäß verworfen. Dann ist der Betriebsprüfer berechtigt, den Umsatz zu schätzen. Der Steuerpflichtige muss die Schätzung widerlegen.
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Mangelndes betriebswirtschaftliches Wissen
Folge:
Der geprüfte Friseurunternehmer kann einen relativ hohen Warenverbrauch oder auch hohe Personalkosten nicht schlüssig begründen, z. B. mit der Deckungsbeitragsrechnung oder dem Unterschied zwischen Aufwand und Kosten. (Der Steuerberater kann das oft auch nicht!). Bei Steuerprüfungen wird meistens nicht die Problematik von eigenen Auskünften, die teilweise auch auf Schätzungen beruhen, durchschaut (Beispiel: Anzahl der Trockenhaarschnitte).
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Fehlende saubere Trennung von Verkaufs- und Dienstleistungsumsätzen in Kassenführung und Buchhaltung
Folge:
"Auffällig" hoher Wareneinsatz (der nicht selten die Prüfung erst auslöst). Die nachträgliche Trennung während des Prüfungsvorgangs ist sehr aufwendig und teilweise gar nicht möglich (z. B. Verkauf von Kabinettware).
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Ungenaue, z. B. unvollständige Inventur
Folge:
Bei zu niedrig angegebenen Inventurwerten wird der Wareneinsatz lt. Buchhaltung entsprechend höher.Bei Erfassung von Eingangsrechnungen und Inventurwerten durch den Prüfer kann im Warenlager Ware unbekannter Herkunft auftauchen, was den Prüfer auf Schwarzeinkauf schließen lässt. Es häufen sich Anfragen von Prüfern bei den Lieferfirmen nach Umsätzen, Rabatten und Boni bei einzelnen Kunden.
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Fehlende Aufzeichnungen über Warenverbrauch, der zu keinem Umsatz führt (Training, gegenseitiges Behandeln, Gefälligkeitsbehandlungen, Freundschaftspreise, Reklamationsbehandlungen) Aber Vorsicht: Geldwerte Vorteile (bei Mitarbeitern) und verdeckte Gewinnausschüttungen (bei Verwandten)!
Folge:
Deutlich höhere Umsatzschätzungen des Betriebsprüfers.
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Fehlende Aufzeichnungen über Preisaktionen aller Art, die zu einer Verminderung der Listenpreise führen
Folge:
Deutlich höhere Umsatzschätzungen des Betriebsprüfers.
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Nicht erklärbare "Vorgänge" in der EDV-Kassenabrechnung
Folge:
Der Betriebsprüfer schließt auf Umsatzstornierungen (= Umsatzverkürzungen).
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Mangelnde Warenabgangskontrolle
Folge:
"Mitnahmeeffekte" der Mitarbeiter. Der Unternehmer ist doppelt gestraft, weil der Betriebsprüfer Umsatzverkürzung mit "Hebel" ausrechnet: 1.000 € = verschwundene Ware (netto) = mindestens 12.000 verschwundener Umsatz (brutto).
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Fehlende Leistungsstatistik (Mitarbeiterumsätze, Kundenzahlen, Bedienungsarten)
Folge:
Beweisnot bei der Widerlegung der Schätzungen des Betriebsprüfers.
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Nichtaufbewahrung von früheren Preislisten
Folge:
Mangelnde Beweismöglichkeit von niedrigeren Preisen im zurückliegenden Prüfungszeitraum. (Der Prüfungszeitraum kann von üblichen drei Jahren auf zehn Jahre ausgedehnt werden.)
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Verwendung einer EDV-Kassensoftware im Prüfungszeitraum, die - nicht vertraglich bestätigt - den GoBS entspricht
Folge:
Da die im Friseurhandwerk gängigen Kassensoftware-Angebote den Finanzbehörden bekannt sind, gehen die sehr gezielt bei der Durchleuchtung der Daten vor. Wenn es eingebaute Manipulationsmöglichkeiten gibt, ist davon auszugehen, dass auch das Finanzamt sie kennt. Da hilft auch eine kurzfristige Abschaffung oder Auswechslung nicht, denn es besteht eine Aufbewahrungspflicht als EDV-Daten für zehn Jahre.
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Mangelnde Erfahrung (bei vielen Friseuren), wie heutzutage eine Betriebs-prüfung ablaufen kann, und mangelnde Kenntnisse (vieler Steuerberater) der betriebswirtschaftlichen Gegebenheiten eines Friseurunternehmens.
Folge:
Mangelnde Vorbereitung einer Steuerprüfung und Hilflosigkeit, wenn es bei der Prüfung Probleme gibt. Erst im Zusammenhang mit Steuerprüfungen lernen viele Friseure den Unterschied zwischen einem Berater und einem Buchhalter kennen.
Keiner der zwölf behandelten Punkte ist theoretisch konstruiert, sondern mir aus persönlichen und meistens sehr aktuellen Kontakten mit Friseuren und ihren Steuerberatern aus erster Hand bekannt. Aus allem wird deutlich:
Die aktuellen Steuerprüfungsmethoden haben nicht nur Friseurunternehmen zu fürchten, die etwas zu verbergen haben, sondern auch relativ und absolut steuerehrliche Unternehmen.
Diese Ausführungen hier beziehen sich ausschließlich darauf, wie sich ein Friseurunternehmen vorbeugend auf Steuerprüfungen einstellen sollte, unabhängig davon, ob das alles rechtens ist, was da konkret abläuft. Über die rechtliche und branchenpolitische Fragwürdigkeit der aktuellen Prüfungsmethoden der Finanzbehörden schreibe ich an dieser Stelle nichts mehr, obwohl ich da schwerwiegende Bedenken habe, die ich u. a. der Oberfinanzdirektion Hannover und danach dem niedersächsischen Finanzminister mitgeteilt habe, nachdem mein Schreiben an die OFD Hannover unbeantwortet geblieben war.
Die Steuerberater von Friseurunternehmen können sich allgemein und zusätzlich im
"Steuerberater Branchenhandbuch" vom Stollfuß-Verlag
über die spezifische Branchensituation "Friseur" informieren, die Diplom-Kaufmann Dieter Schneider dort beschrieben hat.
Reif für die Steuerprüfung?
Das ist doppeldeutig gemeint:
- Sind Sie als Friseurunternehmen dran mit einer Steuerprüfung?
- Sind Sie gut vorbereitet auf eine Steuerprüfung?
Die Antwort auf die erste Frage:
Friseurbetriebe ab 100.000 € aufwärts werden immer häufiger geprüft, weil alle Unternehmen mit vielen kleinen Bargeschäften mit Endverbrauchern bei den Finanzbehörden unter dem Generalverdacht stehen, Umsatz zu verkürzen. Im Gegensatz zu früheren Erfahrungen bleibt es nicht bei dem Verdacht, sondern der deklarierte Umsatz wird mehr oder weniger nachgerechnet. Mehr darüber in den folgenden Textbeiträgen.
Die Antwort auf die zweite Frage
steht in der Dezember-Ausgabe 2008 der MARKTLÜCKE. Auf zwei Seiten werden die Hauptfehler von Friseurunternehmern aufgelistet, die sich bei einer Steuerprüfung bitter rächen können.
Friseurunternehmen können diese Ausgabe als kostenloses Probeexemplar anfordern:
MARKTLÜCKE VERLAG
Besselstraße 8
68219 Mannheim
Tel.: 0621 / 8 77 88 19
info@marktluecke-verlag.de
EDV-gestützte Steuerprüfungen in Friseurunternehmen
(Hier finden Sie den kompletten Artikel finden Sie als PDF-Dokument)
Nach meinem Kenntnisstand finden bisher nur in Niedersachsen solche Prüfungen statt.
Und zwar auch, wenn es sich um ganz normale Steuerprüfungen ohne besonderen Anlass handelt.
Wenn diese Prüfungsmethode für die Finanzbehörden in Niedersachsen viele "Erfolge" bringt, ist damit zu rechnen, dass diese Prüfungsmethode Flächen deckend in Deutschland eingesetzt wird.
Deshalb schlage ich jetzt Alarm!
Es kann nämlich "Unschuldige" mehr treffen als "Schuldige"! Denn diejenigen, die im erheblichen Maße bei ihrer Steuererklärung zu wenig Umsatz und Gewinn angeben, wissen in aller Regel, dass sie dann auch schwarz einkaufen müssen. Was Dank der Zugänglichkeit angeblich friseurexklusiver Kabinettprodukte für Endverbraucher kein Kunststück ist.
Im Folgenden wird dazu dargestellt:
- Die zwei umfangreichen Fragebögen, die mehr oder weniger bei der Steuerprüfungen in Niedersachsen so eingesetzt werden.
- Meine daraufhin erfolgte erste Veröffentlichung in der MARKTLÜCKE
- Ein Schreiben der Oberfinanzdirektion (OFD) Hannover, das sich indirekt auf meine Ausführungen bezieht
- Mein Schreiben an die OFD Hannover, veröffentlicht in der MARKTLÜCKE 11-08
Über den Fortgang dieser Angelegenheit berichte ich dann in der MARKTLÜCKE.
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Diese Seite ist für kurzfristige und ergänzende Informationen der Leser gedacht.
Wie auch in der MARKTLÜCKE schreibt Dieter Schneider hier in Ich-Form, wenn er seine Informationen und seine Ansichten dazu zum Besten gibt.
Wir, das heißt Dieter Schneider und ich, Joachim Bauhardt als Verleger der MARKTLÜCKE empfehlen, uns mindestens einmal im Monat hier im Internet zu besuchen, denn dann gibt es was Neues zu berichten.
Unabhängig vom Internet haben wir immer ein offenes Ohr und Auge für unsere MARKTLÜCKE-Leser. Bei inhaltlichen Dingen sprechen Sie Dieter Schneider an: Tel.: 06151-425008 FAX: 06151-425010 E-Mail: Dieter.Schneider@concepte-gmbh.com
Bei Informationen zu Fachliteratur, Werbehilfen, Frisuren-Poster sprechen Sie Joachim Bauhardt an: Tel.: 0621-8778815 FAX: 0621-8778830 E-Mail: info@marktluecke-verlag.de
Für Bestellungen, Adressenänderungen und sonstige Dinge ist bei uns Amelie Fiehler zuständig Tel.: 0621-8778819 FAX 0621-8778830,
E-MAIL: fiehler@marktluecke-verlag.de
Viel Spaß und Erfolg beim Streifzug durch unsere Internet-Seiten
Joachim Bauhardt
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